Venus aus Ton

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Art.Nr.: 01001001



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Produktbeschreibung

Und hier bin ich! Schaut mich an, verehrt mich und haltet mich als euren Schatz in der Natur und besonderen Plätzen eures Lebens.

Ich habe die Venus von Willendorf als Vorbild für meine aus Ton gearbeiteten Objekte genommen. Sie ist etwa 10 cm hoch und 5,5 cm breit. Die Tonfrauen wurden im Ofen gebrannt, so sind sie wetterfest (nicht frostfest). Als Verschönerung für den Garten oder zu Hause an einem besonderen Ort fühlt sich die Venus wohl. Im Bauchnabel habe ich Glasperlen schmelzen lassen. Jede Frau ist unterschiedlich, alle sind mit der Hand gearbeitet. 

Geschichte: Die original altsteinzeitliche Figur (Siehe Bild 4) wurde am 7. August 1908 bei Bauarbeiten zur Donauuferbahn in Willendorf in der Wachau vom Archäologen Josef Szombathy gefunden. Sie befand sich in 25 cm Tiefe in einem Boden aus Sand und Asche. Die Wachau ist die Landschaft im und um das Tal der Donau zwischen Melk und Krems an der Donau in Niederösterreich, etwa 80 Kilometer westlich der Bundeshauptstadt Wien. Es wurde erforscht, dass die Statue etwa 29.000 Jahre alt ist. Die Forscher sind sich bei Forschungsprojekten nicht immer in allen Dingen einig - bei der „Venus“ von Willendorf jedoch spricht nahezu jeder von einem Fruchtbarkeitssymbol. Manche sprechen sogar von einer Göttin, andere von der „Urfrau“ oder der Verkörperung der Mutter Erde. Ähnliche Beurteilungen werden über andere Statuetten der gleichen Zeit gemacht. Die Venus von Willendorf ist vielleicht eine der bekanntesten Frauen der Welt. Es handelt sich dabei um die Abbildung einer Frau aus der Epoche des Gravettien. Als bekanntestes Fundstück Österreichs ist die Venus von Willendorf heute im Naturhistorischen Museum in Wien ausgestellt. 
Venus aus Ton
Venus aus Ton

Diesen Artikel haben wir am 09.04.2020 in unseren Katalog aufgenommen.